Der Journalist und Jurist Gernot Rohrhofer hat in akribischer Recherche skandalöse Missstände im österreichischen Asylwesen aufgedeckt: Richterliche Unabhängigkeit wird ausgehöhlt, und so mancher Verein betrachtet Flüchtlinge als willkommene Einnahmequelle.
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Im Zimmer eines Asylrichters aus Innsbruck findet eine illegale Hausdurchsuchung statt. Am Hauptsitz des Bundesverwaltungsgerichtes wird die Zuteilung neuer Fälle manipuliert und so das Recht auf den gesetzlichen Richter ausgehebelt. Gegen den ehemaligen Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichtes, seinen Stellvertreter und 13 weitere Mitarbeiter dieses größten österreichischen Gerichts wird wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs ermittelt. In diesem Buch geht es um die Aushöhlung der richterlichen Unabhängigkeit. Und es geht um Vereine, die Asylwerber finanziell ausbeuten und selbst aussichtslose Asylverfahren über Jahre in die Länge ziehen. Am Höhepunkt der Flüchtlingsbewegung kamen Millionen Menschen nach Europa. Was wurde aus der Welle der Hilfsbereitschaft, die damals durch die Bevölkerung ging? Der Journalist und Jurist Gernot Rohrhofer zeigt in seinem Buch, wie sich das Asylwesen in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Missstände, Machtmissbrauch und Mobbing gehören dabei zur Tagesordnung.
Mag. Gernot Rohrhofer ist Jurist und Journalist. In seinen Büchern behandelt er brisante politische Themen. Bevor er als Ressortleiter und Moderator zur Tageszeitung „Die Presse“ wechselte, war er im ORF 13 Jahre in führenden redaktionellen Funktionen tätig. Mittlerweile betreibt Rohrhofer sein eigenes Unternehmen. Er lebt mit seiner Familie in Niederösterreich und ist Offizier bei der Freiwilligen Feuerwehr. Mit seinem ersten Buch „‚Er muss weg!‘ Der Fall Pilnacek“ landete er sogleich einen Beststeller.
| Bibliographische Angaben | |
|---|---|
| ISBN | 978-3-903583-22-1 |
| Seiten | 184 |
| Format | 13,4 x 21,5 cm |
| Bindung | Softcover |
| Erscheint | ca. Mai 2029 |